Sonntag, 6. Juni 2010

Thermo-Hygrometer : Thermo-Hygrometer

Mit einem Thermo-Hygrometer gut informiert sein

Ein Thermo-Hygrometer ist für viele Menschen ein nützliches Instrument, um jederzeit über aktuelle Daten zu Luftfeuchtigkeit und Temperatur zu verfügen. Für manche ist dies nur ein Hobby und nicht wenige Menschen interessieren sich lebhaft für die Entwicklung des Wetters, zeichnen dieses auf und vergleichen es über die Jahre.

Nicht umsonst erfreuen sich die sogenannten Bauernregeln so großer Beliebtheit. Und mancher lädt sogar Satellitenfotos aus dem Internet herunter, um diese einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Gerade das Internet bietet hier enorme Möglichkeiten, wie etwa auch der Blick in Webcams, durch die man sieht, wie das Wetter beispielsweise am Urlaubsort – oder in der Heimat – ist.

Für viele andere ist da Wetter aber aus beruflichen Gründen sehr wichtig. Man mag hier zunächst an die Landwirtschaft denken, wo Thermometer und Hygrometer Informationen liefern, die für die Planung des Tagesablaufs sowie der anstehenden Arbeiten sehr nützlich sind. Hier bietet sich auch eine Funkwetterstation an, bei der die Sensoren abseits des Hauses stehen und damit präzise Daten erfassen können, währen die Basisstation, zu der diese Daten übersendet werden, sich im Haus befindet.

Aber nicht nur die Landwirtschaft ist auf präzise Wetterdaten angewiesen. Gleiches gilt auch für das Speditionsgewerbe, den Gartenbau und nicht zuletzt natürlich auch für die Bauwirtschaft. Die Planung von Arbeitsschritten wird auf Basis fundierter Daten erheblich erleichtert, was nicht zuletzt auch Kosten spart.

Mit einem Thermo-Hygrometer Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen

Neben diesen Sektoren ist eine genaue Erfassung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit mittels eines Thermo-Hygrometers auch in vielen anderen Gewerben sowie in der Industrie wichtig. Auch der Bereich der Lagerung, seien es Lebensmittel, Rohstoffe, Halbfertigprodukte oder Fertigprodukte: Nur durch eine präzise Überwachung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit können Schäden an den gelagerten Artikeln vermieden werden.

Dies gilt sowohl für eine überhöhte Luftfeuchtigkeit, durch die Rohstoffe, Lebensmittel und auch Papier oder Kartonagen durch Schimmelbildung verderben können. Auch zu niedrige Luftfeuchtigkeit stellt hier ein Problem dar, insbesondere wenn Lebensmittel austrocknen und damit nicht mehr verwendet werden können. Gleiches läßt sich für die Temperatur feststellen: Ist diese zu hoch, drohen Schäden an den eingelagerten Artikeln und bei einer zu niedrigen Temperatur sind ebenfalls Schäden möglich.

Mit einem Thermo-Hygrometer kann man wichtige Klimadaten sowohl im Innern von Räumen und Lagerräumen, als auch im Freien präzise messen. Diese Daten können von manchen Geräten auch aufgezeichnet oder per Kabel beziehungsweise Funk an eine Basisstation zur weiteren Analyse oder Speicherung übertragen werden.

Damit kann man sowohl die Innentemperatur und die Innenluftfeuchte als auch die Außentemperatur und die Außenluftfeuchtigkeit messen. Oft haben die Geräte auch eine sogenannte „Min-Max-Funktion“, die die jeweiligen Höchst- und Niedrigwerte aufzeichnet. Jedes Thermometer beziehungsweise Hygrometer verfügt über einen gewissen Meßbereich, innerhalb dessen Daten erfaßt werden können. Diese Werte liegen bei den im Handel momentan erhältlichen Modellen bei Temperaturen von -30 °C bis hin zu +70 °C, im Hinblick auf die relative und die absolute Luftfeuchtigkeit können in der Regel Werte von 10 % bis 100 % gemessen werden.

Die Apparate werden in der Regel mit Batterien oder Knopfzellen betrieben, die für eine lange Betriebsdauer sorgen, insbesondere da der Energieverbrauch nicht hoch ist. Auch von ihren Abmessungen und ihrem Gewicht her sind die Geräte klein und leicht, weshalb ein Thermo-Hygrometer an einer Vielzahl unterschiedlicher Plätze eingesetzt oder angebracht werden kann.

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Thermo-Hygrometer

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Mittwoch, 2. Juni 2010

Thermometer : Thermometer

Temperatur zuverlässig mit einem Thermometer messen

Die Feststellung, daß man mit einem Thermometer die Temperatur messen kann, sprich ein Temperatur-Meßgerät ist, mag zunächst banal erscheinen. Schließlich kennt jeder Mensch ein Thermometer und unzählige Exemplare dieses Meßgeräts begegnen uns im Alltag überaus häufig. Sie finden sich an Hauswänden, in Büros, Gewerberäumen, verschiedenen Zimmern in Privathäusern, Kellern und ähnliches.

Thermometer gibt es in einer Vielzahl unterschiedlicher Ausführungen. Allen gemein ist es, daß sie über einen Sensor die Temperatur erfassen und diese auf die eine oder andere Art anzeigen. Im Hinblick auf die Sensoren gibt es prinzipiell zwei unterschiedliche Arten von Thermometern: Solche, bei denen der Sensor in unmittelbaren Kontakt mit der Materie sein muß, deren Temperatur gemessen wird und die deshalb als Berührungs-Thermometer bezeichnet werden. Das andere Meßprinzip beruht darauf, daß zwischen gemessener Materie und dem Meßsensor keine direkte Verbindung bestehen muß. Derartige Geräte werden auch als berührungslos messende Thermometer bezeichnet.

Berührungs-Thermometer in ihren unterschiedlichen Formen

Die sogenannten Berührungs-Thermometer gibt es in einer Vielzahl unterschiedlicher Formen. Am bekanntesten sind hier sicherlich die klassischen Ausdehnungsthermometer, bei denen sich zumeist ein Stoff wie Quecksilber im Thermometer befindet, mit dessen Hilfe die Temperaturmessung bewerkstelligt wird. Eine Alternative sind sogenannte Bimetallthermometer, bei denen die Ausdehnungsdifferenz zweier verschiedener Metalle für die Messung herangezogen wird.

Wie auch bei anderen Meßgeräten unterscheiden sich Thermometer in einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren und Funktionen. Hierzu gehören an erster Stelle die Meßgenauigkeit und die Art der Bedienung. Bei manchen Anwendungen ist die Meßgenauigkeit nicht besonders hoch, wie etwa einem normalen Gartenthermometer, das die Umgebungstemperatur mißt.

Bei anderen Anwendungen ist dagegen eine sehr hohe Meßgenauigkeit erforderlich, wie dies beispielsweise im medizinischen Bereich, aber auch in vielen Gewerbebetrieben, Laboren und der Industrie notwendig ist. Vom Fieberthermometer über Lebensmittelthermometer und Dualthermometer, die maximale und minimale Temperatur messen, gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle.

Die Vielfalt ist nahezu grenzenlos. Für Büro, Gewerbe, Industrie und Privathaushalt gibt es Fenster-Thermometer, Innen-Außen-Thermometer und Zimmer-Thermometer. Bei Industrie und Handwerk findet eine nahezu unübersehbare Anzahl unterschiedlicher Thermometer Verwendung. Insbesondere auf High-Tech-Geräte wie Infrarot- und Infrarot-Laser-Thermometer sei in diesem Zusammenhang verwiesen. Eine besonders große Zahl unterschiedlicher Modelle ist im Bereich des Laborbedarfs angesiedelt.

Thermometer, ihre Funktionalitätund  Temperatur-Meßgeräte

Neben der Meßgenauigkeit und unterschiedlichen Konstruktionsprinzipien und Verwendungszwecken unterscheiden sich Thermometer auch hinsichtlich weiterer Ausstattungsmerkmale. Hierzu gehört beispielsweise die Erfassung von Daten neben der Temperatur, wie etwa der Messung von Schall, Feuchtigkeit oder Helligkeit.

Auch die Frage der Datenspeicherung kann hier genannt werden, denn während einfache Thermometer nur die Umgebungstemperatur messen, zeichnen hochwertige Modelle diese über längere Zeiträume auf und speichern diese auch ab.

Derartige Geräte können Daten auch an Computer oder Laptops übertragen, wo sie mit Hilfe entsprechender Software weiter analysiert, gespeichert und ausgewertet werden können. Temperatur kann man, wie bereits erwähnt, durch direkte Berührung mittels eines Sensors messen. Hierdurch kann sowohl die Umgebungstemperatur, als auch die Hitze oder Kälte auf Oberflächen sowie im Innern von Materialien gemessen wird, wozu ein Thermometer sehr nützlich ist.

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